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Einen
durchgehenden Kupferbelag erzeugen, damit folgende saure Galvanisierlösungen
die Zink-Gussstücke nicht angreifen
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Nicht
verschlossene Spalten oder Fugen werden von späteren Lösungen
angegriffen
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Glanz-,
Halbglanz- oder Seidenglanz-Vernickeln
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Zum
Korrosionsschutz und als dekoratives Finish
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Zu
dick: Entstehen vorstehender Grate.
Zu dünn: Mangelhaftes Galvanisieren in den Ecken. Abschälen
(Abblättern) durch starke Spannungs- und Belastungswirkungen.
Knötchenbildungen sind gewöhnlich die Folge einer Verunreinigung
der Lösung. Eine Penetration zuvor angebrachter Schichten führt
zu Korrosion.
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Als
farbliches Finish zur Verhinderung von Mattierungen oder Anlauferscheinungen
und zur Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit
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Einschluss
von Lösungsanteilen mit nachfolgender Korrosion
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Versilbern,
Vermessingen, Vergolden usw.
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Für
entsprechende Farb- und Dekorationseffekte
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Zu
dünne Schichten bewirken keine ausreichende Abdeckung. Verunreinigung
des Bades führt zu Farbabweichungen (besonders Messing)
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Vornehmlich
für elektronische Bauteile, zur Herstellung von Lötbarkeit
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Metallische
Überzüge |
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Die Goldüberzüge verbessern die Qualität des
billigeren Basismaterials; sie bieten Korrosionsschutz, Resistenz
gegen Säuren und Gase, gute Lötfähigkeit und
haben konstante physikalische Eigenschaften bei höheren
Temperaturen (spez. Widerstand, Kontaktwiderstand).
Die
Vergoldung ist im technischen Bereich besonders geeignet
für Kontakte (Stecker, Pins, Messer) der Elektro- und
Elektronik-Technik.
Um die Diffusion des Basismaterials in die Goldschicht zu
verhindern, ist es üblich, die elektrischen Bauteile
mit einer Diffusionsperre zu versehen. Diese Teile werden
vor dem Vergolden vernickelt.
Die dekorative Vergoldung wird angewandt bei Modeschmuck,
Uniformeffekten, Möbelbeschlägen und dergleichen.
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Das
Velours-Nickel-Verfahren ermöglicht die Abscheidung
seidenmatter, blendfreier Nickelüberzüge von hervorragender
Gleichmäßigkeit und Grifffestigkeit.
Charakteristisch für die Velours-Nickel-Oberfläche
ist eine feine Rauhtiefe von etwa 0,8my, durch die auch
Unebenheiten des Grundmaterials weitgehend abgedeckt werden.
Velours-Nickel-Überzüge
lassen sich ohne Schwierigkeiten verchromen oder mit anderen
Metallüberzügen, z.B. Messing, Silber oder Gold,
versehen.
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Beim
chemischen oder stromlosen Vernickeln werden Nickel-Phosphor-Schichten
(P ca. 8%) gleichmäßig an Kanten, in Bohrungen,
Hohlräumen und auf Flächen abgeschieden. Maßhaltige
Beschichtungen im Mikrobereich sind damit möglich. Vom
Aufbau her unterscheidet sich diese Veredelung deutlich von
der galvanischen Vernickelung.
Der wirksame
und hochwertige Korrosions- sowie gute Verschleißschutz
macht das chemische Vernickeln zu einem Verfahren, das besonders
im Bereich der funktionellen Galvanotechnik Anwendung findet.
Chemisch
Nickel erreicht eine Härte von 500-700 HV, mit Wärmebehandlung
sogar 900-1000 HV. Damit werden fast die Werte von Hartchrom
erreicht. Der Niederschlag ist unmagnetisch. Chemisch vernickelte
Teile sind auch nach längerer Lagerzeit noch gut lötfähig.
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Wegen
der hohen Korrosionsbeständigkeit von Chrom wird dieses
Metall im großen Umfang auf Teilen abgeschieden, die dem
unmittelbaren Einfluss der Atmosphäre ausgesetzt sind.
Das Chrom kann hochglänzend oder matt abgeschieden werden,
wofür eine geeignete Vorbehandlung (vorzugsweise Glanz-
oder Mattvernickelung) von ausschlaggebender Bedeutung ist.
Verchromte Teile sind weniger griffempfindlich.
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Kupferniederschlag
wird vielfach als Zwischenschicht vor dem Vernickeln eingesetzt;
aber auch in manchen Belangen der Elektrotechnik werden Kupferüberzüge
wegen ihrer guten Leitfähigkeit gewünscht. Schließlich
dienen Kupferüberzüge dazu, um Teilen aus anderem
Grundmaterial in Verbindung mit entsprechender Metallfärbung
ein "altes" Aussehen zu geben.
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Messingschichten
dienen hauptsächlich rein dekorativen Zwecken. Sie werden
daher meistens als Glanzmessingüberzüge mit Glanzunternickelung
abgeschieden und anschließend zur Verbesserung des Anlaufschutzes
nachbehandelt.
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Wegen
des günstigen Preises und der allgemein guten Korrosionseigenschaften
werden Zinküberzüge auf Stahlteilen in großem
Umfang eingesetzt. Die galvanische Beschichtung von Stahlteilen
mit Zink bietet bei sparsamen Verbrauch des Rohstoffs Zink ein
Optimum an Korrosionsschutz und dekorativer Wirkung, weil die
Schichten haftfest, duktil, dicht und hochglänzend abgeschieden
werden können. Galvanische Zinkschichten werden nach DIN
50 961 abgeschieden.
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Nichtmetallische
Überzüge |
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Beim Brünieren handelt es sich um eine dekorative, schwarze
Oxydschicht, die durch eine chemische Umwandlung der Metalloberfläche
gebildet wird. Maßhaltigkeit, Härte und Gleitfähigkeit
des Gegenstandes bleiben erhalten.
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Chromatieren
(vielfach auch
Passivieren genannt)
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Beim
Chromatieren wird durch eine Behandlung, die Chromat-Ionen
enthält, auf galvanischen Überzügen eine
zusätzliche Korrosionsschicht erzeugt. Diese verzögert
die Korrosion des Metallüberzuges erheblich.
Das
Chromatieren wird hauptsächlich bei Zink- und Kadmiumüberzügen
als Nachbehandlung angewendet. Je nach eingesetztem Verfahren
erhält man transparente, blaue, gelbe, olivfarbene
oder schwarze Schutzschichten.
Bei Anwendung von transparenter oder bläulicher Chromatierung
erhält man ein chromähnliches Aussehen von hochglänzenden
Zink- oder Kadmiumbeschichtungen. Das Chromatieren von Zink-
und Kadmiumbezügen ist in der DIN 50 941 genormt.
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Versiegeln
von Chromatierschichten
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Durch
Behandeln der chromatierten Teile in wässrigen Lösungen
organischer Verbindungen kann die chromatierte Ware versiegelt
werden.
Das Einbringen dieser Stoffe in die frische, gelartige Chromatschicht
mit anschließendem Aushärten führt zu einer
deutlichen Verbesserung der Korrosionsbeständigkeit gegenüber
unversiegelter Ware.
Verschiedene Applikationsformen sind möglich. |
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